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26. August 2010

Gösser Stüberl

Vivenotgasse/Wilhelmstraße 1120 Wien

Besucht am 24.8.2010; 17:00h
Tester: Robert, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 8

Etwas mehr als eine Woche war seit den doch, was Meidlinggoesser-stueberl-00001 betraf, etwas enttäuschenden Beislbesuchen vergangen, als man an diesem Dienstag dem zwölften Bezirk die  zweite Chance gab. Eines vorweggenommen, unterm Strich wurde sie diesmal genutzt.
Den Anfang an diesem Vorabend machte das Gösser-Stüberlgoesser-stueberl-00003 und schwer zu erraten, welches Bier man hier bestellte. Kleinigkeiten zum Essen, wie Gulasch und Würstel mit Saft, sowie Tagesteller hätte es auch gegeben, doch für den kulinarischen Part sollte an diesem Tag ein anderes Lokal herhalten. So blieb mehr Zeit, ein doch reges Kommen und Gehen von Gästen, die nur auf ein Achterl Wein oder eingoesser-stueberl-00005 kleines Bier nach der Arbeit vorbeischauten, zu beobachten. Nach 20 Minuten zahlte man 3,3€ je Krügerl, ein Preis, der wenig später deutlich unterboten werden sollte.

 

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20. August 2010

Zum weißen Rössl

Sechshauser Straße 1150 Wien

Besucht am 16.8.2010, 21:00
Bestellt: Tonic, Bier (CRO) 
Tester: David II, Steve
Andere Gäste: 4

Beinahe hätte ich darauf vergessen: nach Verzehr der Pizzeweisses_rössl_01 in der Mafiosi-Pizzeria verschlug es die beiden Herrschaften des Abends noch in zwei Lokalitäten, eine davon für die Beisltour erwähnenswert, auch wenn es nur das Foto von außen gibt, und der Name "Zum weißen Rössl" sicherlich zumindest dem vorigen Nutzer zuzuordnen ist. Innen nämlich findet sich noch eine schöne Schank von anno dazumal, die Wahl der Bilder teilweise sehr spirituell gewählt, es gibt einen Dartsautomaten sowie einen Billardtisch und das Bier kommt aus der Flasche. Und Letzteres teilweise aus Kroatien. (Preis 2,4€ für 0,33l)   

6. März 2010

Gasthaus Mösslinger

Rauscherstraße 1200 Wien

Besucht am 28.1.2010; 22:00
Tester: David, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 6

Wer den Namen des Lokals auf Grund des Datums unseresgasthaus-moesslinger-0003 Besuchs als falsch erachtet, der hat wohl nicht unrecht. Die Tester selbst bemerkten die Neuübernahme, die unserem Erscheinen in diesem Lokal ein wenig vorangegangen war, erst als wir im Lokal standen. Immerhin war die alte Einrichtung wohl fast zurgasthaus-moesslinger-0004 Gänze so belassen worden, wie sie der vorherige Pächter wohl zurückgelassen hatte, lediglich dem Wettautomaten traute man eine dunkle Vergangenheit anderenorts zu. Das Bier aus der Flasche trank man aus dem Glas, anschließend bezahlte man je 2,5€ und suchte einen weiteren Ort, an dem man an diesem Abend noch verweilen konnte.

22. Januar 2010

Weinbar Beisser

Einkaufspassage Donaueschingenstraße, 1200 Wien

Besucht am: 16.1.2010, 18:40h
Tester: David,  Steve
Bestellt:  Wein
Andere Gäste: 0-10

Das Finale an jenem Tag. weinbar-beisser-0002Weil die Atmosphäre so schön war,  bestellte man hier zwei Fluchtachterln, war man doch in diesem Einkaufszentrum gegenüber vom Lorenz-Böhler-Spital bei Neonlicht in der Weinbar Beisser eingekehrt. Am einzigen Tisch als einzige Gäste. weinbar-beisser-0004 Doch dem wachsamen Auge fiel sofort auf, dass dieses Lokal mit der angrenzenden Konditorei Delphin zusammengelegt war. Die Kellnerin schupfte beide Lokale. Ein Grinsen erntete man, nachdem unsere beiden Achterln bereits am Tisch standen, als eine weinbar-beisser-0005 Dame am Weg zur Parkgarage unsere Höhe passierte und sich wohl das ihre dachte, zwei Geschöpfe männlichen Geschlechts zu solcher Stunde in diesem Lokal zu erblicken. Eine Flasche Wein nahm man dann gleich ab Regal mit, diese kam auf 5,5, die beiden Achterl auf je 1,7 €.

Gasthaus Hutterer

1200 Wien

Besucht am: 16.1.2010, 16:15h gasthaus-hutterer-0004
Tester: David,  Steve
Bestellt:  Bier
Andere Gäste: 4

Auch hier konnten die Tester nur noch unter der Bedingung  zügig auszutrinken ein Hopfen-Wasser-Malz-Getränk zu sich nehmen, da die Sperrstunde kurz bevorstand. Somit blieb nicht allzu viel zeit, das Gasthaus näher und länger auf sich wirken zu lassen. Der Preis des  Biers allerdings wird wohl noch einige Zeit gasthaus-hutterer-0001in Erinnerung bleiben, da 3,3€ für ein Krügerl hier schon recht viel erscheint.

18. November 2009

Kopfwehinsel

Gerhardusgasse 1200 Wien

Besucht am 16.11.2009, 22:30h
Tester: David II, Martin, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 5

Der beste Lokalname seit kopfwehinsel-0002längerem übte eine ähnliche Wirkung auf die Tester wie Honig auf Bienen und so surrte man in die Räumlichkeiten der Kopfwehinsel. Das Interieur, in Türkis gehalten, war anfangs  etwas gewöhnungsbedürftig, doch nach wenigen   kopfwehinsel-0009Minuten hatte man sich damit zurechtgefunden, Bier und Toasts bestellt und sich daran gemacht eine Zigarre, wie sich im Laufe der nächsten halben Stunde herausstellen sollte, versucht niederzukämpfen. Das  Bier war schön kühl, genaukopfwehinsel-0011 so wie die Toasts in deren Inneren, sie hätten wohl ein mehr Zeit wenig länger zwischen den Platten des Grills verbringen sollen. Die Gäste an den anderen Tischen waren sicherlich aus dem Grätzel, kannten sie die Kellnerin doch auf du und du, und plauderten mit unsereins auch auf der Toilette, die im übrigen aus drei separaten Räumlichkeiten bestand (Pissoir, Herren-WC und Damen-WC). Preislich mit 2,6 für das Bier und 2,2 € für den Toast in Ordnung. Richtig, wie auf den Fotos zu erkennen gab es sogar eine Mehlspeisenvitrine.  

Cafe Hansi

Traisengasse 1200 Wien

Besucht am 16.11.2009, 21:00h
Tester: David II, Martin, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 5 cafe-hansi_03

Auch dieser Abend sollte die Tester in Kottans Revier führen,  und nachdem das ursprüngliche Objekt bereits seine Pforte geschlossen hatte, machte man sich auf die Suche nach einer cafe-hansi_04Alternative, was in der Brigittenau eine Frage von Minuten war.
Und so kam es, dass das Cafe Hansi zum Zug kommen sollte. Die Jukebox etwas älteren Baujahres, eine solche hatte man schon länger im Laufcafe-hansi_05 der Beisltour nicht mehr entdeckt, wurde bald nach der Bestellung des (Flaschen-)biers mit einem Euro gefüttert und sodann  erklangen die drei ausgewählten Lieder. Man okkupierte den Billardtisch für 2cafe-hansi_07 Partien, der noch eine dritte für die zwei eingeworfenen Euros geboten hätte, man bezahlte jedoch sein Bier mit je 2,9 Euro und machte sich auf den noch bevorstehenden Weg, (man hatte außerdem vergessen einen Toast zu bestellen) weswegen Hansis Dartsautomat zumindest für uns ausgeschaltet blieb.   

 

13. November 2009

Cafe Dugagjini

Koppstraße 1160 Wien

Besucht am 10.11.2009, 22:30h
Tester: Henrietta, David, David II, Christoph, Martin, Maxi, Steve
Bestellt: Bier, Eistee, Cafe 
Andere Gäste: keine

Um den Koppstraßen-Hattrick an diesem Abend zucafe-dugagjini_01 komplettieren fehlte noch ein Lokal, somit setzte sich der Tross lediglich wenige Minuten stadtauswärts in Bewegung, um wenige Meter bergauf- und stadtauswärts im Dugagjini einzukehren, nachdem ein eigentlich vorgesehenes Lokalcafe-dugagjini_05 bereits wider Erwarten geschlossen hatte.
Im Lokal selbst, welches im Inneren vollverkleidet war, durfte man sich als einzige Kundschaft zählen (wobei hiermit die Behauptung aufgestellt wird, dass 7 Personen über demcafe-dugagjini_06 Lokaldurchschnitt liegen), was es umso leichter machte, die Bestellung zu tätigen. Das Bier aus der Flasche, der Eistee aus der Dose, der Cafe aus der Tasse, hier handelte es sich wahrlich um ein Café. Hier konnten wir neben dem üblichen Tratsch einen Jackie Chan Film aus den 70er bewundern, den der Kellner mehr oder minder aufmerksam verfolgte, belauschen. Dem aufmerksamen Auge entging nicht ein wahrscheinlich der selben Zeit wie der Film entsprungenescafe-dugagjini_12 Werbeplakat für Darts(automaten),an der Wand, welches einen hübschen Kontrast zu den überlebensgroßen vom wem auch immer signierten Unterwäschepostern bot, auch wenn das darauf abgelichtete Modell mehr Haut zeigte. Im zweiten Zimmer dürfte, den Queues und dem ungenutzten Platz zu urteilen nach, bis vor kurzem ein Billardtisch gestanden haben. Bier (0,5l) und Eistee (0,33l) zumindest preisgleich mit 2,3€.

23. Oktober 2009

Cafe Safari

Leystraße 1200 Wien

Besucht am: 21. Oktober 2009; 22:00hcafe-safari_0002
Tester: Booker, David, Felix, Robert, Steve
Bestellt: Bier, Essen
Andere Gäste: 2

Seitlich vom Lorenz-Böhler Spital, wenn man das so sagen kann, fanden wir nach kurzer Suche das Cafe Safari, welches mit seiner rotgehalten Möblierung Passantencafe-safari_0005 ins Innere lockt (diesen Satz bitte nicht falsch zu verstehen). Dort einmal angekommen lächeln Bilder von Marilyn Monroe dem Besucher zu, und nachdem man zur Musik der Jukebox (eine von diesen recht neuen, flachen kleinen Dingern mit Monitor drauf) Platz genommen hatte, gab man bei der Kellnerin die Bestellung auf. Endlichcafe-safari_0007 durfte Mann wieder Offenes Bier trinken, und sogar Weißbier gab’s – nicht überraschend aus der Flasche. Zum Essen wurde etwas Lokales bestellt (Faschiertes flach und angebraten mit Pommes; 6,5€) und während man darauf wartete, entdeckte man eincafe-safari_0008 weiteres erwähnenswertes künstlerisches Werk (siehe Foto). Das Bier war mit 2,7€ preislich in Ordnung und man glaubte für diesen Abend den “Sieger” gefunden zu haben.

1. Oktober 2009

Cafe Servus

Cafe Servus (Hauptstraße Langenzersdorf, Nö)

Besucht am: 28.9.2009cafe-servus-le-m_0001
Tester: Guggi, Steve
Bestellt: Spritzer, Krügerl, Radler
Andere Gäste: 5

Man soll es nicht glauben, doch nach mehr als einem halben Jahr bildet dieser Eintrag eine cafe-servus-le-m_0006Rennaicance der besten, unabhängigsten und subjektivsten  Beisltestinternetbericht-erstattung….hoffentlich.
Zurück zum Thema.

Die vierte Halbzeit eines hochklassigen Frauenfußballspiels (die dritte fand, wenig überraschend, in der Kantine am Platz statt) brachte die zwei Tester in ein lokal gesehen ehemals und vielleicht noch immer berühmt berüchtigtes Lokal, das Cafe Servus, manchem wohl unter seiner alten Bezeichnung Cafe Schwarz bekannt.

Am, heute beinahe nicht mehr zu glauben, Röhrenfernseher zeigte der Teletext die Fusballergebnisse, der eingestellte Radiosender spielte eine Auswahl alter Lieder, so manches davon mit absolutem Seltenheitscharakter (“Das Lied hab’  ich noch nie im Radio gehört.”| Zugegeben, auf einem Kärntner Radiosender gibt es eine Sendung, die ausschließlich Lieder spielt, welche sonst nie im Radio zu genießen sind.)der Chef servierte das Murauer und den Spritzer unverzüglich. Bereits unmittelbar nach Eintreffen kam man mit dem Platzwart ins Gespräch und so sollte es auch bis zum Verlassen des Lokals bleiben.

Aus Gründen, die zur Bewahrung der Fahrtauglichkeit dienten, bestand die zweite Runde aus einem Radler und Spritzer, alles zusammen betrug die Rechnung 9,3€. Der Abend jedoch sollte hier noch nicht geendet haben.

20. September 2007

Cafe Maximus






Cafe Maximus

Besucht am:
Tester: noch immer recht viele
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 2

Welch martialischer Name – Maximus – da hat sich wohl jemandem Ridley Scotts Filmwerk aus dem Jahre 2001 sehr imponiert… wahrscheinlich ebenso imposant muss es für beiden Kellnerinnen gewirkt haben, als 20 fröhliche Studenten ihr Lokal betraten, in dem Schwarzlicht und R’B den Ton angaben. Bier musste sich hier plötzlich mit Schnaps und Bacardi-Cola messen, doch nach zwei Rennen mit Start-Ziel Sieg würde es wohl dieses Remis verkraften können. Vielmehr gibt’s nicht zu berichten, abgesehen davon, dass die Beistour hier wohl einen Pyrrussieg, denn ins nächste, eigentlich letzte Beisl an jenem Abend schafften es nur mehr 3 Hans’ln.

Werners Beisl





Werners Beisl

Besucht am 8.8.2007; 21:00h
Tester: Martin, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 13

Villach – Wien....für den normalen Autofahrer ein klarer Fall für das Benutzen der Südautobahn. Doch ist man gewillt ein wenig vom Gas zu steigen und hie und da in die Vierte zu schalten so bietet sich das fahren entlang der Südbahn an, da man hier allerhand entdecken kann. Eine aufgelassene Tankstelle bei Unzmarkt zum Beispiel ist heute „Werners Stüberl“. Hier kann man sein Bier in Gesellschaft genussvoll trinken, oder aber dem Regionalfernsehen fröhnen, in dem zum Zeitpunkt unseres Besuchs das verlegen irgendwelcher Rohrleitungen in Endlosschleife präsentiert wurde. Prei des Biers: 2,7 Euro. Spielautomat vorhanden.

1. Mai 2007

Cafe Rendezvous





Cafe Rendezvous (Hellwagstraße; 1200 Wien)

Besucht am 29.4.2007; 01:50h
Tester: Martin, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 3


Was die zwei Tester an jenem Abend nach Brigittenau getrieben hatte ist hier nicht von Bedeutung, vielleicht wollten sie sehen was der Bezirk um zwei Uhr des Nächtens zu bieten hatte, oder einfach kein Geld für ein Taxi ausgeben. Und so kam es, dass sie im kürzlich neu eröffneten Cafe Rendezvous landeten, welches die beiden wohl mit seiner von den etlichen blauen leuchtenden Neonröhren in den Fenstern hervorgerufenen Zauberwirkung in seinen Bann gezogen hatte. Beim Betreten waren alle Tische frei, lediglich zwei Barhocker waren besetzt. Man nahm Platz und bestellte das Übliche, während ein komplettes Chicago-Album die musikalische Untermalung übernahm. Einem solchen Lokal dürfen natürlich zwei Komponenten nicht fehlen: ein Darts-Automat sowie ein Wuzzler – und beide waren vorhanden. Die Arbeitsplatte der Budel war vom Aussehen her gleich mit den Tischplatten im Lokal, und die Verkleidung des gesamten Budelbereiches könnte mit so manch anderem mithalten. Lichtschläuche verliefen quasi in deiner Linie über die gesamte Wand und wäre ein bester Freund des Menschen zugegen gewesen, er hätte seine eigen Wasserschüssel am Boden vorgefunden (zumindest nahmen wir an, dass das ihren Zweck darstellte). Preislich lag das Bier mit 2,7 € im Durchschnitt.

12. Februar 2007

Cafe Pam Pam






Cafe Pam Pam (Molkereistraße/Obermüllerstraße;1020 Wien)
Besucht am 30.1.2007 (21:00h)
Tester: Booker, Lothar, Martin, Steve
Bestellt: 1 Seiterl, 2 Schartner Bomben, 1 Himbeerkracherl
Andere Gäste: 1
Nur einige Häuserblocks weiter, man hatte so einige Kandidaten für das nächste Mal passiert, erleuchtete der Name eines ehemaligen Supermarkts die Ecke Molkereistraße Obermüllnerstraße. „Pam Pam“ lasen unsere Augen und nachdem wir auch hier eine Runde um das Lokal, soweit dies möglich war gegangen waren, gingen wir hinein. Alice im Wunderland hätte ihre Freude gehabt denn mehr als 70 Pendeluhren hingen an den Wänden des Cafes. Das das gesamte Ambiente durch die Zeitanzeiger geprägt braucht nicht wirklich näher erklärt werden, doch warum nur einer von uns ein Bier bestellte, ist im Nachhinein gesehen ein Rätsel. Als Gegenargument könnte man erwähnen, dass es sowohl Schartner Bombe als auch Himbeerkracherl gab. Zur musikalischen Unterhaltung durfte man den Wurlitzer mit Münzen füttern, um aus einem Repertoire von Abba bis Whiger Rotaker aka Roger Whitaker seine Favoriten in die Abspielliste zu wählen. Einer von uns bestellte den Schinken-Käse-Toast, der ohne Butteraufstrich serviert wurde und auf 2,4€ kam.
Die Limonaden kosteten jeweils 2,2€, das einzige bestellte Bier mit Toast auf 6.

25. Januar 2007

Imbiss Cafeterie Epi





Imbiss Cafeterie Epi (Baumgasse 1030 Wien)

Besucht am 16.1.2007; 14:00h
Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Krügerln
Andere Gäste: keine

Unweit vom Gasthaus Schuh gelegen öffnete schon vor geraumer Zeit der Imbiss Cafeterie Epi seine Pforte. Geöffnet hat das Lokal tagsüber, was aus Sicht der Beisltour nicht wirklich die typische Besuchszeit ermöglicht. Dennoch brachte uns der Hintergedanke dort etwas Gutes aufgetischt zu bekommen an jenem Donnerstag dazu, das „Epi“ auszuprobieren. Nachdem wir hinab gestiegen waren offenbarte sich uns zu allererst der Wandbehang (siehe Fotos) - und nein, es ist weder echter Marmor noch echter Stein. Das Radio beschallte uns mit der Frequenz 92,9, typisch. Die Bestellung lautete 2 Krügerln und 2 Gulaschsuppen. Die Hopfensäfte passten noch problemlos auf den Kaffehaustisch, als die beiden Suppen samt Gebäckteller jedoch hinzukamen, wurde es ganz schön eng (am Tisch, nicht im Lokal). Auffallend war neben der ausgezeichnet zubereiteten Gulaschsuppe (mit Erdäpfeln und magerem Rindfleisch, sodass selbst Knauser zufrieden wären) das Weinflaschenregal. Preislich war die Suppe mit 2,5€ inklusive einer Semmel fast unterbezahlt, während die Krügerln mit 3 Euronen preislich schon recht deftig ausfielen. Es gibt eine wechselnde Speisekarte, welche einen Besuch zwecks Essen nahe legt.