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22. Oktober 2010

Herbeckstuben

Herbeckstraße/Scheibenberggasse 1180 Wien

Besucht am 20.10.2010
Tester: Felix, Steve
Bestellt: Bier, Suppe, Cordon (Gordon)
Andere Gäste: 5

Bei der Schleife vom 40er fand man sich an jenem Abend inherbeck-stuben-001 der Herbeckstuben ein. Nach anstrengendem Tag im Waldviertel und damit verbundenem Kulturschock mussten bei einem Tester Bier (Goldfassl) und Cordon her. Anderer ging es flüssiger an und orderte Erdäpfelsuppe und ein Krügerl Gemischtes. Nach kurzem Gespräch über Auflassungherbeck-stuben-002 von Bahnstrecken und Samstag Abend Programm in unserem tollen öffentlich rechtlichen Fernsehen (Wie bitte kann man den Österreichern Christian Clerici und Florian Silbereisen gleichzeitig zumuten…im Gegensatz dazu kann SaturdayNightFever auf ATV wohl alsherbeck-stuben-005 leichte Kost bezeichnet werden) wurden beide Gericht gleichzeitig serviert und mundeten.

Als man fertig gespeist und getrunken hatte, beglich man die Rechnung. 10,3 fürs Cordon, 3,4 die Suppe, Bier kostete 3,2€.

6. März 2010

Wunderbar

Schönlaterngasse 1010 Wien

Besucht am: 2.3.2010
Tester: Pia, Rixa, Martin, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 15+

Es gibt einige Lokale in der Innenstadt,wunderbar-001 die nicht so wie ein Pizza-Bizi und die Kix-Bar (keine allzu guten Beispiele) einem jeden, der einmal die Wiener Innenstadt besucht hat, bekannt sind. So wohl auch das Wunderbar, welches keine Curlingbahnlänge entfernt vom Basiliskenhaus unscheinbar, jedoch konsequent, seine Kundschaft in den Bann zieht. Etwaswunderbar-004 kleiner sind die Räumlichkeiten hier als im selben Haus gelegenen Lukas, dafür bekommt man hier jenes tschechische Bier, welches mit seinem schwer auszusprechenden Namen zum Preis von 3,4€ je Krügerl, so manchem die Bestellung erschwert, gleichzeitig diesem Lokal aber den Vorzug gegenüber den umliegenden Gastronomiebetrieben beschert. Vom musikalischen Standpunkt aus betrachtet kann man sich sicher sein, Christina, Britney und Rihanna nie ertragen zu müssen, sie würde auch nicht konzentrationsfördernde Wirkung beim Lösen eines Standardkreuzworträtsels bringen.

Gasthaus Haller

Wallensteinstraße 1200 Wien

Besucht am 28.1.2010, 23:00
Tester: David, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 4

Wenige Minuten hatte es nur gedauert, bis zwei Gestalten, vom Mösslinger kommend haller-0003 kurz vor elf das Gasthaus Haller betraten. Unter der Voraussetzung und dem Versprechen nur ein schnelles Blondes zu konsumieren, nahm man alsdann Platz.  
Recht hölzern das Gesamterscheiningsbild des Lokals, Faschingsdekoration, Musik aus dem Regionalradio. Einige Gäste hatten gerade ihrehaller-0004 Rechnung beglichen und das Lokal verlassen, ein Tester gerade die Toiletten aufgesucht, als der letzte neue Gast des Abends das Lokal betrat und sich folgendes Ritual zutrug. Tür geht auf, Wirt schenk ein Glaser Rot ein, Gast kommt an die budel, trinkt das Glas von einem lakonischen Satz unterbrochen mehr oderhaller-0001 weniger in einem Zug aus, legt die abgezählte Zeche auf den tresen und verlässt das Gasthaus Haller wieder. Schneller und abgebrühter hätte wohl Bonnie und Clyde keinen Coup durchziehen können. “Erst” jetzt sitzen die beiden Tester wieder vereint am Stammtisch des Lokals, trinken ihr Bier aus, zahlen pro krügerl 3€ und gehen.

29. Januar 2010

Schopenhauer

Schopenhauergasse 1180 Wien

Besucht am 22.1.2010, 22:30 
Tester: Andreas, Steve
Bestellt: Bier, Zigarre
Andere Gäste: 4

Gerade noch rechtzeitig auf schopenhauer-0002ein letztes Krügerl kam man   in dieses Lokal, unweit des Marie-Ebner-Eschenbach-Parks gelegen. Sehr hübsch eingerichtet, mit jazzigen Klängen die Kundschaft in sanfter Lautstärke beschallend, entschied man sich noch zum Genuß einerschopenhauer-0005 der hier angebotenen Zigarren. Die Speisekarte konnte man leider nur noch studieren, diese bot allerdings eine große Auswahl vielerlei Gerichte, der auch auf dieser angeführte Schinken-Käse-Toast nimmt hier wohl das unterste Stufe der “Was ich hier am Liebsten essen wollen würde”-Leiter ein, (trotzdem gut zu wissen, dass es einen gibt).

Bier kam auf 3,2, die Zigarre auf 7€ (Der Toast hätte ebenso viel gekostet).

20. Januar 2010

Kulm Stüberl

Neumarkt oder Wildbad Einöd oder so

Besucht am: 28.12.2009
Tester: Lothar, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 4

Angeblich sollen es nicht so Wenige geben, die nicht die die kulm-stueberl_0003 Südautobahn zur Gänze bis ins südlichste Bundesland benutzen, sondern (aus wiener Sicht) vor dem Wechsel Richtung Semmering abzweigen und die murtaler Strecke nehmen. Wer  dann nicht kulm-stueberl_0006zum Obdacher, der zum Lavanthtal führt, fährt zum Neumarkter Sattel fährt, der könnte dann kurz vor Wildbad Einöd, in einer vor allem bei Glatteis berühmt berüchtigten Kurve, im Kulm Stüberl Einkehr halten. Ein kulm-stueberl_0008 Ofen heizt diese kleine Lokalität, während man an einem der drei vorhandenen Tische Platz nimmt. Bier, wenig überraschend, aus der Flasche. Kochstelle ebenfalls vorhanden, genau so wie einige  Schnapskartenspiele, kulm-stueberl_0010eines davon benutzen zwei Gäste am Nebentisch. Die Stereoanlage 
beschallte uns Gäste, der Fernseher war nicht eingeschalten, in angenehmer Lautstärke mit Regionalradio, während man die Speisetafel las. Debreziner, Frankfurter, Bosna(!) und weitere Imbisse zu fairen Preisen wären verfügbar gewesen, doch leider mußte die eigene Fritteuse zwei Stunden später eingeweiht werden, weswegen man zahlte und sich auf den verbleibenden Weg machte. Bierpreis: leider vergessen. 

Cafe Bar Jara

Arbeitergasse 1050 Wiencafe-bar-jara-0010

Besucht am: 26.12.2009, 22:15h
Tester: Martin, Lothar, Steve
Bestellt: Chili, Bier
Andere Gäste: 6

Die Weihnachtsfeiertage waren  überstanden, der Geist der Beisltour war wieder in drei Personen erwacht, und so betrat man am Abend des Stephanietags das Jara, unweit der Reinprechtsdorferstraße auf der Arbeitergasse gelegen und erntete von den 4 cafe-bar-jara-0005 Stammgästen, die an der Budel wie aufgefädelt saßen, diesen “Was-wollt-denn-ihr-da-blick?”. Zumindest hätte ich es verstanden, diesen Fragesatz an Kopf geworfen zu bekommen. Bier für alle sowie Chili für einen lautete die cafe-bar-jara-0002Bestellung (einstmals auch hier). Aus dem Wurlitzer erklangen alte Oldies, von Edith Piaf bis Louis Armstrong, oftmals von der Menge begleitet.

An so manchem Gast war die Weihnachtszeit nicht so spurlos vorüber gegangen, doch der regen interhumanen Kommunikation tat dies keinen Abklang. Kaum war das Essen am Tisch bekamen wir schon eine Einladung zum Wuzzeln (nicht Herausforderung wie sich so manche/r wohl vom Cherie aka Morris her erinnern cafe-bar-jara-0008mag) von einer Dame, die hier öfters zu verweilen den Eindruck erweckte und von den restlichen Gästen wohl “Nein” als Antwort erhalten hatte.  Als wenig später der dritte Tester nachgekommen war betraten wir den Nebenraum, wo der Wuzzler stand und spielten zum Nulltarif, da der Münzeinwurf defekt, bzw. geschickt cafe-bar-jara-0013umgangen worden war.  Nach 4 Partien zahlte man fürs bier je 2,9 und für das Chili, welches geschmacklich zwar keine Offenbarung war, aber für solch ein Lokal in Ordnung, 3,5 Euro (Gebäck inbegriffen).

18. November 2009

Cafe Adabei

Hannovergasse/Othmargasse, 1200 Wien

Besucht am 17.11.2009, 00:30h
Tester: David II, Martin, Steve
Bestellt: Bier, Cafe, Debreziner, Toast, Salamander 
Andere Gäste: 5 

So kam es, dass man lediglich die Fahrbahn der Hannovergasse überquerte bevor man zur Eingangstür des Cafe Adabei gelangte, welche aber versperrt war, wie man nach einem Öffnungsversuch  cafe-adabei-0001feststellen musste. Doch im Inneren war durch die Scheibe Lokalbetrieb erkennbar und nachdem man das Hinweisschild an der Scheibe gelesen und Richtig gedeutet hatte, entdeckte man am Fensterstock eine goldene Klingel, die alsbald gedrückt  wurde. Sesam öffne dich, bitte. Und siehe da, es wurde einem Einlass gewährt. Einmal Platz genommen bestellte man Bier, Cafe und Frucade, sowie 2 Toasts und lauschte den Klängen Radio Niederösterreichs während man die teils discohafte Ausstattung des Lokals bewunderte, die sich farblich mit der Krampusdekoration gut vertrug.cafe-adabei-0003
Serviert wurden alle Getränke binnen kürzester Zeit, hervorzuheben ist hierbei die Frucadebestellung, die aus Limonadenflasche sowie zwei Gläsern bestand. Im zweiten waren Eiswürfel samt Eiszange, was sogar Biertrinker zur Verwendung für eigene Zwecke anregte (Richtig, ein Eiswürfel fand seine Er- bzw. Auflösung im Bier). Die Toasts hier waren ausgezeichnet, trugen sie doch je zwei Schichten Käse und Schinken in sich. Auch die Debreziner mit Gebäck (auf sympathischstes Lächeln des dinierenden bekam er ein weiteres – kostenlos) waren ausgezeichnet. Als man dann zum Begleichen der Rechnung kam, entdeckte man noch den Salamander auf der Karte und so ließen sich zwei Tester eine Bestellung eines solchen nicht nehmen, cafe-adabei-0004der Dritte orderte Whisky, die Sicherheitsvariante. Die Zutaten für das Getränk wurden uns zwar verraten, jedoch dürfen diese nicht zu publik gemacht werden, darum sei hier lediglich der Geschmack beschrieben: Tutti Frutti (das cafe-adabei-0005Gummizeugs). Der große Mocca kam auf 3, die zwei nebenbei genaschten Brezel auf 1.6, die Debreziner auf 2,8, der Whisky auf 2,5, der Toast auf 2,4, die Frucade auf 2,2, das Krügerl auf 2,7 und die Salamander auf je 3 €.
Beim Verlassen des Lokals verabschiedete man sich noch vom Michel, der mittlerweile die Abrechnung abgeschlossen hatte und ins Adabei nachgekommen war.

2. April 2008

Kantine Hohe Warte




Besucht am: 28.3.2008; 19:00
Tester: Martin, Steve
Andere Gäste: 2-700

Ein Freitagabend, im Radio die Durchsage in einenhalb Sunden beginne ein Match auf der Hohen Warte, kurzes Überlegen und schon findet man sich genau diesen Zeitraum später auf der Tribüne jenes Stadions wieder, welches österreichs ältestem Fussbalverein als Heimstätte dient.
Natürlich musste man hier einen der zahlreichen gastronomischen Betriebe mit seinen Zapf- und Kochkünsten in Anspruch nehmen, darum unterbrach man bereits während der esten Halbzeit das enthusiastische Anfeuern um sich ein kühles Blondes sowie eine Currywurst zu holen. Das Bier war verständlicherweise in einem Plastikbecher zwischengelagert, die Currywurst wurde mittels Kupon, per Hand geschrieben, beim Bierverkäufer gekauft und zwei Meter weiter rechts dann beim Würstler übergeben. Kosten 2,7 das Bier.

20. September 2007

Restaurant Forum






Restaurant Forum (Margaretenstraße; 1040 Wien)

Besucht am 18.5.2007
Tester: viele
Bestellt: Bier, Radler
Andere Gäste: 1

30 Beisltourer betreten an jenem Donnerstag Abend das Restaurant Forum – 30 Leute? Lediglich einer war lokal ansässig und hatte dieses Lokal als tauglich für diesen Zweck befunden, der Rest der Tester hatte sich im Zuge des Abendprogrammangebots des Pit (Planer-und –innen-treffens) hier eingefunden. Sichtlich überrascht der Wirt, der sein Entzücken später nicht mehr verbergen konnte und dieses Ereignis mit seinem Fotoapparat festhielt, doch zuerst alle Hände voll zu tun hatte die Anzahl an Gläsern, teilweise aus dem Keller, die notwendig war herbeizuholen. Negativ überrascht war man letzten Endes nur vom Preis des Radlers der mit 4,4 Euro schon äußerst deftig war. Darum Bier pur genießen, das ist billiger.

27. Juni 2007

Cafe Bip






Cafe Bip (Opernring; 1010 Wien)

Besucht am 30.4.2007; 23:45h
Tester: Martin, Steve
Bestellt: Krügerl

Kaum jemand der noch nicht einen Abend im Bip zugebracht hat, ist dieses Lokal doch schon für so manchen Anlaufstelle, sei es nun um ein Bier zu trinken oder eine Runde Billard zu spielen. Zum Zeitpunkt unseres Besuches waren abgesehen von lediglich 4 andere Gäste zugegen, noch dazu war es kurz vor Mitternacht weswegen uns der Wunsch eine Runde Billard zu spielen ausgeschlagen wurde. Naja, somit tranken wir Bier für je 3 € und gingen sodann wieder.

30. April 2007

Susi’s Schmankerl Garten





Susi’s Schmankerl Garten (Embelgasse;1050 Wien)

Besucht am 18.04.2007; 21:15h
Tester: Claudia, Steve
Bestellt: Suppen, Bier
Andere Gäste: 5

Wieder einmal zu Gast in Wien Margareten suchten die beiden Tester vom Siebenbrunnenplatz kommend ein Lokal mit guten Aussichten auf etwas zu Essen. Schon nach wenigen Minuten betrat man Susi’s Schmankerl Garten. Einmal Platz genommen bekamen wir die Speisekarte in die Hand gedrückt und man muss sagen diese kann sich sehen lassen. Neben dem obligaten Bier wurden daher eine Leberknödel- sowie eine Gulaschsuppe bestellt und währen die Speisen bereitet wurden begutachteten wir das Lokal. Sowohl von Fernsehen als auch Radio beschallt bemerkten wir vor allem die reichlich mit Christbaumschmuck verzierte Dekoration an den Wänden, allen voran ein Bildnis Jesu. Geschmacklich waren beide Suppen ausgezeichnet, die Gulaschsuppe hätte ob der Menge an Einlagen durchaus als Hauptspeise gezählt werden können. Preislich war das Bier recht deftig mit 3,2 €, dafür aber waren die Suppen mit 1,8 € und 2,5 € voll in Ordnung.

26. März 2007

Cafe Flair





Cafe Flair
Besucht am 14.3.2007; (Ungargasse/Rochusgasse; 1030 Wien)
Tester: Martin, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: viele
Welch klingenden Namen dieses Lokal doch trägt. Mit seinen eher kleinen Räumlichkeiten, ungefähr 4*10 Meter betragend, lädt das Cafe Flair in der warmen Jahreszeit auch in seinen Gastgarten, von dem aus man dann den O-Wagen sowie Beinahe-Unfälle betrachten kann.
Scheinbar hatten die beiden Tester Fortuna an jenem Abend zur Seite da zum Zeitpunkt des Besuchs die Neueröffnung groß gefeiert wurde. Dementsprechend stark war auch der Andrang und so kam es zu der selten Konstellation, dass man mit einem Stehplatz vorlieb finden musste. Leider gab es an diesem Abend keinen Toast mehr, was in folge zum Besuch eines Lokals nahe dem Südtiroler Platz führte. Die Musik ertönte, niemandem missfiel die Tatsache, dass der Radiosender nicht gescheit eingestellt worden war und somit ein permanentes Rauschen die Rhythmen von Tom Jones und Co begleitete und man konsumierte frohlockend alles was die Flair-Bar zu bieten hatte - als Beisltourengeher war das Trinken eines Biers obligat. Die Fotos mögen den Eindruck zwar nicht vermitteln, doch kamen im Flair schon Hochzeitsgesellschaften zusammen um Frischvermählte hochleben zu lassen.
Zu unserem weiteren Entzücken brauchten wir unsere Bierrechnung nichtbegleichen, da an jenem Abend das erste Bier aufs Haus ging.

27. Januar 2007

Cafe Grizzly






Cafe Grizzly (Simmeringer Hauptstraße 13; 1110 Wien)
Besucht am 25.1.2007
Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Krügerl, 1 Toast
Andere Gäste: 2
Donnerstagabend, die Pflicht ruft. Nachdem es in unserem Heimatbezirk man kann sagen schwerer und schwerer wird Ungetestetes aufzuspüren, begaben wir uns dorthin, wo die neuen Beisln noch mit freiem Auge sichtbar sind – nach Simmering. Nach unglaublichen drei Fahrminuten mit dem 71er stiegen wir aus um einen Sprung ins Cafe Grizzly zu tätigen. Zugegeben, wir wollten das bärige Lokal schon an jenem schicksalsträchtigen Abend besuchen, als wir gleich gegenüber im „Zur Press“ gelandet waren, wir damals aber da gerade frisch ausgemalt worden war auf den nächsten Tag vertröstet wurden.
Kein Farbgeruch war mehr olfaktorisch auszumachen, als wir hineingingen und hinsetzten. Bestellung war klar – 2 Krügerl, außerdem noch ein Toast. Da zu diesem Zeitpunkt lediglich ein anderer Gast zugegen war, waren die beiden Getränke eine Minute später am Tisch. Bis zum Toast blieb uns noch einige Zeit den Grizzly etwas zu entdecken. Besonders auffallend waren da: Die (elektrisch betriebene) Discokugel, der Dartsautomat mit dem Sicherheitsnetz, das den dahinter befindlichen Tisch und dessen Beisitzer schützen sollte, ein Beamer und etliche Musikboxen. Genug Ausstattung also. Der Toast kam dann, war mit Butter kredenzt worden und schmeckte sehr gut. Kostenpunkt 2,6 € für das Bier und 2 Euronen für den Toast. Im Grizzly gibt es im Übrigen jeden Tag eine Aktion, an diesem Tag wäre es Wodka mit Saft um 1,8 € gewesen.

15. Januar 2007

Cafe Pfiff





Cafe Pfiff (Rennweg; 1030 Wien)

Besucht am 20.12.2006; 21:30
Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Radler
Andere Gäste: 4

In einem Häuserblock gelegen auf dessen anderer Seite sich ein einschlägiges Lokal seit Jahrzehnten quasi etabliert hat, zog es die Tester eines Mittwochs ins „Pfiff“. Mit geringen Erwartungen betrat man das Lokal und wurde zum größten Teil positiv überrascht, lediglich unserem Wunsch nach Essen konnte man nicht nachkommen ob der bevorstehenden Sperrstunde. Die Speisekarte hätte so einige deftige Sachen geboten. So blieb es bei je einem Bier. Radiomäßig fuhr man mit Radio Arabella auf der sicheren Seite was Beschallung in Gasthäusern betrifft. Erwähnenswert ist auch die Beschriftung der Tür, die zum Örtchen führt.

Preis des Bieres: leider vergessen.