Besucht am: 21.Oktober 2009, 23:30
Tester: David, Robert, Steve
Bestellt: Bier, Sturm, Welsch, Essen
Andere Gäste 5
Lediglich drei hartges
Weinhausergasse/Gentzgasse 1180 Wien
Besucht am 20.10.2010; 20:30hZugegeben, man hatte dieses Lokal unzählige Male passiert,
Tester: Felix, Loz, Bella, Steffi, Steve
Bestellt: Bier, Wein, Spritzer, Essen
Andere Gäste: viele
Herbeckstraße/Scheibenberggasse 1180 Wien
Besucht am 20.10.2010
Tester: Felix, Steve
Bestellt: Bier, Suppe, Cordon (Gordon)
Andere Gäste: 5
Bei der Schleife vom 40er fand man sich an jenem Abend in der Herbeckstuben ein. Nach anstrengendem Tag im Waldviertel und damit verbundenem Kulturschock mussten bei einem Tester Bier (Goldfassl) und Cordon her. Anderer ging es flüssiger an und orderte Erdäpfelsuppe und ein Krügerl Gemischtes. Nach kurzem Gespräch über Auflassung
von Bahnstrecken und Samstag Abend Programm in unserem tollen öffentlich rechtlichen Fernsehen (Wie bitte kann man den Österreichern Christian Clerici und Florian Silbereisen gleichzeitig zumuten…im Gegensatz dazu kann SaturdayNightFever auf ATV wohl als
leichte Kost bezeichnet werden) wurden beide Gericht gleichzeitig serviert und mundeten.
Als man fertig gespeist und getrunken hatte, beglich man die Rechnung. 10,3 fürs Cordon, 3,4 die Suppe, Bier kostete 3,2€.
Zierleitengasse 42a 1190 Wien
Besucht am 1.10.2010, 19:00h
Tester: Martin, Steve
Bestellt: Bier, Brot, Sturm
Andere Gäste: 11
Folgt man einer kleinen Abzweigung auf der Höhenstraße zwischen Neuwaldegg und Cobenzl, so gelangt man zum Häuserl am Stoan, einem urig-gemütlichen Lokal, von dessen Gastgarten aus sich ein Ausblick über die Dächer Wiens offenbart. An jenem Abend war es ein glücklicher Umstand, dass man hier einkehrte, da man über die längste Straße Wiens nach Kloburg zu gelangen gedenkte. So nahm man am ersten freien Tisch Platz, der diesmal der erste nach Betreten des Lokals war. Das kommt hier sehr selten vor, doch war die Stoßzeit bereits vorbei. Bier und Brot bestellte man und bewunderte die über Jahrzehnte angesammelten Einrichtungs- und Dekorationsgegenstände.
Die Preistafel mit Schillingpreisen ist nur ein unveränderter Gegenstand. Das Hopfengetränk mundete, genauso wie der Sturm einige Zeit später und der kleine Hunger fand seinen Meister im Schmalzbrotbrot sowie einer Suppe.
Preise leider entfallen.
Mo, Di, Mi sind Ruhetage.
Ratschkygasse 1120 Wien
Besucht am 10.9.2010, 15:45h
Tester: Robert, Steve
Bestellt: Gulasch, Linsen mit Speck und Knödel, Bier, Sturm
Andere Gäste: 4
Vom Don Waldo II war es ein Gehweg von drei Minuten, bis man im Gasthaus Ratschky Platz nahm. Das aus einem gemütlichen raum bestehende Lokal wird von der die eine gesamte Breite umfassende Budel bestimmt, an der auch zwei (Stamm-)Gäste saßen. Selbst bevorzugte man im Gegensatz zu zuvor einen
Tischplatz. Dem Hunger wirkte man durch Bestellen von Bier, Sturm, Gulasch und Specklinsen entgegen.
Preislich in Ordnung mit 2,2 für den Sturm und 4,9€ für die Specklinsen, die restlichen Preise fielen der Zeit zum Opfer.
Besucht am 14.9.2010, 21:45Besuch der Beislour an der Grenze zur Bundeshauptstadt.
Tester: Martin, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: viele
Ratschkygasse, 1120 Wien
Besucht am 10.9.2010, 16:00
Bestellt: Kaffee, Spritzer
Tester: Robert, Steve
Andere Gäste: 4
Meidling macht es der Beisltour nicht gerade leicht. Jenseits der Meidlinger Haupt- und Niederhofstraße fand man an jenem Nachmittag vor, was man bisher in diesem Wiener Bezirk schon fast eher verloren geglaubt hatte.
Im Don Waldo II bestellte man sich einen Spritzer und eine Melange und konnte schon bald der lebhaften Diskussion betreffend die bevorstehenden Gemeinderatswahlen beiwohnen, während man die alte Einrichtung und den Wandbehang musterte, der diverse Stammpartien auf Gruppenfotos zeigte.
Preislich voll in Ordnung, kleiner Gastgarten vorhanden.
Hoffmeistergasse/Murlingengasse 1120 Wien
Besucht am 24.8.2010; 18:30h
Tester: Robert, Steve
Bestellt: Bier, Erdäpfelsuppe, Gulasch, Fisch
Andere Gäste: 4
Unweit der Eichenstraße befindet sich dieses Beisl, welches eigentlich schon als Restaurant zählt. Den Gastgarten im Innenhof inspizierte man lediglich beim Aufsuchen der Toilette (mit einer Konstruktion gegen zu starkes Aufdrehen des Wasserhahns, die in ihrer Kreativität und Funktion simpel, wie auch effektiv ist), musste jedoch ob der
Beisltourverpflichtung drinnen Platz nehmen. Die Speisekarte offerierte diverseste Schmankerl, die Tester orderten zum dunklen und gemischten Bier ein Hirschgulasch, eine Erdäpfelsuppe mit Steinpilzen sowie eine geräucherte Forelle auf Blattsalat. Während man nicht allzu lang auf die Speisen wartete, blieb genug Zeit, mit dem in schwarz gehaltenen Interieur, sowie den Stapel an (unter anderen) Falter-Zeitungen (für deren Lektüre sicherlich auch mancher so Gast einkehrt) Bekanntschaft zu machen. Das Essen kam alsbald und mundete wohl. Preislich
auch in Ordnung, das Gulasch knapp unter 10 Euro, die Suppe 2,9 und die Forelle 5,2€. Bier weniger als 3,3€.
Vivenotgasse/Sechtergasse 1120 Wien
Besucht am 24.8.2010; 17:30h
Tester: Robert, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 4
Als wahrer Glückstreffer entpuppte sich dieses Beisl. Zwar konnten wir hier nichts mehr zu Essen bestellen, da nur zu Mittag möglich, doch entschädigte das Lokal auf optische Weise. Holzboden, Holzbänke, alte Budel ein Dartsautomat. Wa braucht man mehr. Richtig, das obligate "An Jugendliche wird kein Alkoho
l ausgeschenkt"-Hinweistaferl. Bier 2,6€ Zwar ist der Text zu diesem Beisl recht kurz, doch erhält es mit diesem Satz eine klare Besuchsempfehlung. Und ja, der Name ist leiwand.
Vivenotgasse/Wilhelmstraße 1120 Wien
Besucht am 24.8.2010; 17:00h
Tester: Robert, Steve
Bestellt: Bier
Andere Gäste: 8
Etwas mehr als eine Woche war seit den doch, was Meidling betraf, etwas enttäuschenden Beislbesuchen vergangen, als man an diesem Dienstag dem zwölften Bezirk die zweite Chance gab. Eines vorweggenommen, unterm Strich wurde sie diesmal genutzt.
Den Anfang an diesem Vorabend machte das Gösser-Stüberl und schwer zu erraten, welches Bier man hier bestellte. Kleinigkeiten zum Essen, wie Gulasch und Würstel mit Saft, sowie Tagesteller hätte es auch gegeben, doch für den kulinarischen Part sollte an diesem Tag ein anderes Lokal herhalten. So blieb mehr Zeit, ein doch reges Kommen und Gehen von Gästen, die nur auf ein Achterl Wein oder ein
kleines Bier nach der Arbeit vorbeischauten, zu beobachten. Nach 20 Minuten zahlte man 3,3€ je Krügerl, ein Preis, der wenig später deutlich unterboten werden sollte.
Sechshauser Straße 1150 Wien
Besucht am 16.8.2010, 21:00
Bestellt: Tonic, Bier (CRO)
Tester: David II, Steve
Andere Gäste: 4
Beinahe hätte ich darauf vergessen: nach Verzehr der Pizze in der Mafiosi-Pizzeria verschlug es die beiden Herrschaften des Abends noch in zwei Lokalitäten, eine davon für die Beisltour erwähnenswert, auch wenn es nur das Foto von außen gibt, und der Name "Zum weißen Rössl" sicherlich zumindest dem vorigen Nutzer zuzuordnen ist. Innen nämlich findet sich noch eine schöne Schank von anno dazumal, die Wahl der Bilder teilweise sehr spirituell gewählt, es gibt einen Dartsautomaten sowie einen Billardtisch und das Bier kommt aus der Flasche. Und Letzteres teilweise aus Kroatien. (Preis 2,4€ für 0,33l)
Reindorfgasse 1150 Wien
Besucht am 16.8.2010, 20:00
Bestellt: Bier, Pizze
Tester: David II, Steve
Andere Gäste: viele
Der 12A brachte die Tester von Meidling nach Rudolfsheim Fünfhaus, wo man in die zumindest ein wenig über die Bezirksgrenzen hinweg bekannte Pizzeria Mafiosi einkehrte. Jeder ein Wieselburger aus der Flasche bestellt, die dunkle Vertäfelung bewundert und (einer der Tester war schon einmal Gast hier gewesen, jedoch der andere war) über die Preise gestaunt. Pizzapreis von 2,9 bis 5,3€. Und geschmacklich dafür voll in Ordnung.
Steinbauergasse 1120 Wien
Besucht am 16.8.2010, 18:30
Bestellt: Bier
Tester: David II, Steve
Andere Gäste: 6
Nuki nicht mitm Nuky anno dazumal verwechseln.
Das Erwähnenswerteste an diesem Lokal war wohl die Tatsache, dass man vom vorigen Lokal, dem Lauf der Meidlinger Haupt- und der Niederhofstraße gefolgt warm und kein Beisl gefunden hatte. Nicht, dass dieses Lokal einen vom Hocker gehaut hätte, waren hier der Höhepunkt zwei Fernseher bei einer Lokalgröße von ungefähr 20qm. Blick von der Längenfeldgasse bis zur Biederhofstraße.
Bierpreis: 2,6€ (Wieselburger aus der Flasche)
PS: Nachdem zwei Wochen zuvor die Alltagsgeschichte "Meidling -Niederhofstraße" im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu sehen war, war der Spaziergang durch selbiges Grätzl 14 Jahre später schon ein wenig enttäuschend. Doch wie singen Mike and the Mechanics: "Everybody gets a second chance". So auch die Republik Meidling, wenn auch an anderer Stelle beim nächsten Mal.
Tanbruckgasse/Koppreitergasse 1120 Wien
Besucht am 16.8.2010, 17:15
Bestellt: Bier, Würstel mit Saft, Erdäpfelsuppe
Tester: David II, Steve
Andere Gäste: 5
Schon einige Zeit her, der letzte Eintrag. Die Republik Meidling sollt an jedem Montag Vorabend im August das Ziel der Tester werden und schon wenige Meter vom temporären Südbahnhofersatz Meidling entfernt betrat man das Gasthaus Zipfereck, auch wenn man im Gastgarten draußen hätte Platz nehmen können. Die Getränkebestellung war klar, lediglich von der Auswahl an Speisen war man ein wenig überrascht, da reichlich Wild-
und Wiener Spezialitäten darauf warteten, bestellt zu werden. Letzten Endes jedoch orderte man Würstel mit Saft sowie eine Erdäpfelsuppe. Wenig später servierte die ein Dirndl tragende Kellnerin die beiden Speisen. Zu unserem Glück waren die Würstel mit Saft ob Nichtverfügbarkeit anstelle von Frankfurtern mit Debrezinern
kredenzt worden, und die Suppe kam samt kleinem Emailhängetöpfchen, aus dem man den Teller 3 mal füllen konnte.
Wohl ob des im hinteren Teil befindlichen größeren Raums wurde auf mehreren Hinweisschildern um Einhaltung des Rauchverbots gebeten.
Begleichen der Rechnung: Bier 3,1€, Suppen(topf) 2,9€, Würstel mit Saft 4,1€. (Wohl größter Wermutstropfen die Tatsache, dass das Bier ein Z...er war.
Pramergasse, 1090 Wien
Besucht im Jänner 2010
Tester: Henrietta, Martin, Steve
Bestellt: Bier, Suppe, Eiernockerl
Andere Gäste: 2
Ein kleines Wirtshaus mitten im Neunten ist das Altwiener Wirtshaus. Von außen unscheinbar, im Inneren urig und so gut wie unverändert seit geraumer Zeit, wartet es mit Menüs unter der Woche auf, zum Zeitpunkt unseres Besuchs war der Tag jedoch schon
vorangeschritten und so orderte man von der Karte einen Wiener Suppentopf sowie Eiernockerl mit Salat, zum Trinken das Übliche. Während man auf die Speisen wartete, die die Personalunion
von Kellner und Koch kredenzte bzw. aufwärmte, war man nicht wenig erstaunt über all das, was dieses kleine Wirtshaus dem Auge des Gastes, sofern er das wollte, bot.
Auf Grund der verstrichenen Zeit seit dem Besuch keine Preisabgaben, allzu teuer war es der Erinnerung nach jedoch nicht.
Ein Blick auf die Fotos anbei lohnt sich, ein Besuch noch mehr.
Lienfeldergasse 35 1160 Wien
Besucht am 30.4.2010
Bestellt: (Weiß-)Bier
Tester: Booker, David II, Loz, Steve
Andere Gäste: 0 (im Garten)
Dem Familienstüberl folgte ein kleinerer Spaziergang, bevor man die Gastwirtschaft Wolfsberger betrat, durchschritt und im Gastgarten dieser Platz nahm. Ein so schöner Tag wie dieser verlangte noch ein Bier, und so stieß man wenig später noch einmal an. Teilweise mit Weißbier. Genauere Informationen leider verflossen, der Gastgarten selber war aber schön. Bier: ~3,5€
