


Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Radler
Andere Gäste: 4







Imbiss Cafeterie Epi (Baumgasse 1030 Wien)
Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Krügerln
Andere Gäste: keine








Eurocafe (Irgendwo im Elften)
Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Seiterln
Andere Gäste: 3
Luftlinie nur unweit von „Martin’s Beisl“ gelegen war uns das „Eurocafe“ erst wenige Tage zuvor, als wir „Sabine’s Ranch“ besuchten, aufgefallen. Die Tatsache, dass wir so schnell hier landen würden überraschte uns dann jedoch sogar selber. Es sei an dieser Stelle gesagt, dass das Eurocafe auf dem Gelände eines Autohändlers erbaut, bzw. aufgestellt wurde, was auch die Autoversicherungsplakate im Inneren erklärt. Einmal Platz genommen bestellten wir einmal etwas anderes als zwei Krügerl, nämlich zwei Seiterl, da das „Efes“ lediglich in diesen Mengen ausgegeben wurde. Der Bereich in dem wir saßen wurde extra für uns illuminiert und wir hatten sodann freie Sicht auf den Nichtraucherbereich. Über unseren Köpfen war ein Fernseher montiert der wohl Schlagermusik aus dem potetiellen Eu-Beitrittsland, aus dem auch das von uns konsumierte Bier ursprünglich kommt, zum Besten gab. Unkompliziert wie Beisltourianer nun einmal sind, tranken wir wie schon zuvor das Bier gleich aus der Flasche und während einer noch die Toilette aufsuchte, zahlte der andere und musste feststellen, dass 5 Euro für beide zu begleichen waren, was dividiert doch einen ziemlich hohen Einzelpreis ergibt.



Martin’s Beisl (Sedlitzkygasse; 1110 Wien)
Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Hülsen
Andere Gäste: 1 (3)
Manchmal da meint es das Schicksal gut mit einem, bzw. zwein. So auch an jenem Montag Abend des wärmsten Jänners seit Ewigkeiten, da man den Testern 10 Minuten nach Sperrstunde noch Einlass für je ein Bier in „Martin’s Beisl“gewährte, wohl unter dem Versprechen es recht zügig zu Trinken und der Kellnerin einen Wodka zu spendieren. Die wenn man es so will anderen Gäste waren der Gatte, die beiden Kinder sowie und ein Stammgast. Die Auswahl des (Flaschen-)Biers war verglichen mit der Lokalgröße (ca. 2*6m) riesig, preislich waren alle mit 2,4€ gleich. Auf so engem Raum kommt man bekanntlich schnell zusammen und nach wenigen Minuten fragte man uns, welchen Fußballverein wir unterstützten. Auf unsere Antwort folgten entsetzte Gesichtausdrücke und man deutete mit dem Finger auf einen Zettel an der Wand – ein Patezettel für die Austria. Weiterer Hingucker waren der Dienstleistungszettel sowie die Fassdeckel von Eku und Schwechater. Nach 20 min Gespräch machten wir uns mit einer Empfehlung für ein weiteres Lokal, der wir allerdings erst in einiger Zeit nachkommen werden, wieder auf den Weiterweg.
Das Bier kostete uns im Übrigen 2,4€, der Zeitzoll für die Kellnerin 1,8€. Kommentar des Namenspatrons erwünscht J !
Note: einen Besuch wert.





Lukas (Schönlaterngasse; 1010 Wien)
Besucht am 11.01.2007; 01:00h
Tester: Martin, Armin, Gio, Steve
Bestellt: 4 Krügerk, 1 Radler, 1 Mojito, 2 Traubensäfte
Andere Gäste:7
Wien, Stadtparkgrätzl, 1h des Nachts, man will noch etwas trinken gehen – gar nicht so leicht. Es kamen schon Erinnerungen an Villach zehn Tage zuvor beinahe zum Vorschein, doch kannten zwei der Tester eine sicher Anlaufstation für einen Fall wie diesen. Im engen Gassengewirr der Inneren Stadt landete man daher im Lukas, einem Lokal wenn’s mal später wird. Äußerst heimelig eingerichtet fiel es dadurch auf, dass entgegen der Erwartung recht wenig los war. So dauerte es nicht lange bis die Kellnerin an unseren Tisch kam um die Bestellungen aufzunehmen. 2 Krügerln „Altbrünner“, 1 Mojito und ein Glas Traubensaft. Letztere Order bekam die Antwort: „Wos, du trinkst kann Alkohol?!“ entgegen geworfen. Wenig später erfreute sich jeder seines Getränkes und beschäftigte sich, nachdem man sich zuvor gemeinsam „Prestige“ angeschaut hatte, mit Zaubertricks und Zündhölzern.Musikalisch ging es quer durch den Gemüsegarten, genauso wie bei den Schwarz-Weiß-Fotos die an der Wand hingen.Die Öffnungszeiten des Lokals: 17h bis 4h morgens, was man der Kellnerin durchaus angesehen hat. Preis der Hopfengetränke: 2,8 €, der Cocktail 6,5€ und der Saft ?€.








Besucht am 01.01.2007; 22:30h
Tester: Martin, Tommy, Lothar, Steve
Bestellt: Bier, Apfelsaft
Andere Gäste: 8
Neujahrstag, Villach halb elf des Nächtens. Die schier unendliche Geschichte ein offenes Lokal zu finden findet ein Ende und wie man schon am Titel des Eintrags erkennen kann ist das erste Beisl des Jahres kein Beisl, sondern eine Sportbar. Fragt sich nun was eine Sportbar ist. Die Leinwand auf der Musikvideos laufen – nein (Und nein, die Musikvideos liefen nicht auf einem von normal Sterblichen empfangbaren Musiksender, denn dort laufen ja mittlerweile zumeist Sendungen über Rapper die irgendetwas umbauen). Knabbereien am Tisch – vielleicht. Wahrscheinlich waren es in diesem Fall die an der Wand präsentierten Dressen von einem Spieler der Greenbay Packers. Das Bier war schnell bestellt, schmeckte soweit ganz gut und man freute sich über die gute Unterhaltun, die einem auf der Toilette widerfuhr – in Form von Frauenwitzen. Kärnten – Urlaub bei Freunden. Bierpreis: vergessen.




Cafe Pfiff (Rennweg; 1030 Wien)
Tester: Martin, Steve
Bestellt: 2 Radler
Andere Gäste: 4
In einem Häuserblock gelegen auf dessen anderer Seite sich ein einschlägiges Lokal seit Jahrzehnten quasi etabliert hat, zog es die Tester eines Mittwochs ins „Pfiff“. Mit geringen Erwartungen betrat man das Lokal und wurde zum größten Teil positiv überrascht, lediglich unserem Wunsch nach Essen konnte man nicht nachkommen ob der bevorstehenden Sperrstunde. Die Speisekarte hätte so einige deftige Sachen geboten. So blieb es bei je einem Bier. Radiomäßig fuhr man mit Radio Arabella auf der sicheren Seite was Beschallung in Gasthäusern betrifft. Erwähnenswert ist auch die Beschriftung der Tür, die zum Örtchen führt.
Preis des Bieres: leider vergessen.
